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Kapitalanlage-Immobilien in Bayern: Städte, Zahlen und Regeln 2026

Andriy Bezborodko · 2026-10-13

Bayern auf einen Blick
13,25 Mio.
Einwohner
Landesamt für Statistik, 31.12.2025
13,53 Mio.
Einwohner 2044 laut Prognose
Landesamt für Statistik, Basis 2024
4,2 %
Leerstand
Zensus, Stichtag 15.05.2022
3.600 €
Median gebrauchte Wohnung pro m²
Oberer Gutachterausschuss, Kauffälle 2025

Sie suchen eine vermietete Wohnung als Kapitalanlage und schauen nach Bayern, weil Sie hier wohnen oder weil das Land einen guten Ruf hat. Beides ist verständlich. Nur ist „Bayern“ kein einheitlicher Markt: Zwischen einer gebrauchten Wohnung in Hof und einer in München liegt beim Quadratmeterpreis fast der Faktor fünf.

Diese Seite ordnet das Land für Anleger ein. Sie finden die amtlichen Kennzahlen, die wichtigsten Städte im Vergleich, die Regeln für Vermieter und eine ehrliche Abwägung, wo die Bevölkerung wächst und wo sie schrumpft. Für die einzelnen Städte gibt es eigene Seiten mit Beispielrechnung.

01Bayern in Zahlen

Die Tabelle fasst die wichtigsten Landesdaten zusammen. Wo die Werte je Stadt stark streuen, finden Sie die Details im nächsten Kapitel.

KennzahlWertQuelle, Stand
Einwohner13.245.503Landesamt für Statistik, 31.12.2025
Veränderung zum Vorjahr−3.425 (−0,03 %)Landesamt für Statistik, 2025
Einwohner laut Zensus13.039.684Zensus, 15.05.2022
Prognose 204413,53 Mio. (+2,1 %)Regionalisierte Bevölkerungsvorausberechnung, Basis 2024
Anteil 67-Jährige und Ältere 204423,6 % (heute 19 %)Landesamt für Statistik, Prognose
Wohnungen in Wohngebäuden6.488.537Zensus, 15.05.2022
Leerstandsquote4,2 % (293.555 Wohnungen)Zensus, 15.05.2022
davon seit 12 Monaten oder länger leer169.229Zensus, 15.05.2022
Ø Nettokaltmiete8,74 €/m² (Bund 7,28 €)Zensus, 15.05.2022
Eigentümerquote49,3 %Zensus, 15.05.2022
Arbeitslosenquote4,2 % (Bund 6,4 %)Regionaldirektion Bayern der BA, September 2026
Gebrauchte EigentumswohnungMedian 3.600 €/m² (1.700 bis 7.900 €)Oberer Gutachterausschuss, Kauffälle 2025
Neubau-EigentumswohnungMedian 7.400 €/m² (4.700 bis 10.900 €)Oberer Gutachterausschuss, Kauffälle 2025
Kaufverträge Immobilien142.712 (+11,8 %)Oberer Gutachterausschuss, 2025
Grunderwerbsteuer3,5 %§ 11 GrEStG, Stand 10/2026
Mietpreisbremse284 Gemeinden, bis 31.12.2029Mieterschutzverordnung, GVBl. 2026 S. 334

Zwei Zahlen fallen auf. Die durchschnittliche Miete laut Zensus liegt in Bayern 20 % über dem Bundesschnitt, nur Hamburg liegt höher. Und der Leerstand ist trotzdem nicht niedrig: Mit 4,2 % liegt Bayern fast genau im Bundesschnitt von 4,3 %. Das passt zusammen, sobald man die Regionen trennt.

02Bevölkerung: Wachstum im Süden, Rückgang im Norden

Ende 2025 lebten 13.245.503 Menschen in Bayern, 3.425 weniger als ein Jahr zuvor. Es starben rund 33.500 Menschen mehr, als geboren wurden. Zuzüge aus dem Ausland und anderen Bundesländern glichen das fast aus. Für Vermieter heißt das: Die Nachfrage in Bayern hängt am Zuzug.

Die amtliche Vorausberechnung des Landesamts erwartet bis 2044 trotzdem ein Plus von rund 278.000 Einwohnern auf 13,53 Millionen. Das ist deutlich weniger als in den vergangenen zwanzig Jahren. Und es verteilt sich ungleich: Oberbayern soll um 3,2 % wachsen, Niederbayern um 3,1 %, die Oberpfalz um 2,2 %. Unterfranken soll 1,3 % verlieren, Oberfranken 3,3 %.

Auf Gemeindeebene ist das Bild noch deutlicher. Von den 2.056 bayerischen Gemeinden sollen 38 % spürbar wachsen, 39 % stabil bleiben und 23 % deutlicher verlieren. Gleichzeitig altert das Land: Der Anteil der Menschen ab 67 Jahren steigt von 19 auf 23,6 %, die Zahl der 20- bis 66-Jährigen sinkt um rund 371.000.

Der Leerstand folgt demselben Muster. Am Zensus-Stichtag 15.05.2022 lag er in der Stadt Rosenheim bei 2,0 %, in München bei 2,4 % und im Landkreis München bei 2,6 %. Am anderen Ende stehen der Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge mit 9,0 % und Stadt und Landkreis Hof mit 7,8 und 8,4 %. Von allen leeren Wohnungen in Bayern standen 58 % schon zwölf Monate oder länger leer. Das ist kein normaler Mieterwechsel mehr.

03Die wichtigsten Städte für Kapitalanleger in Bayern

Die folgende Tabelle zeigt die acht größten Städte Bayerns und Kitzingen, für das wir eine eigene Seite vorbereiten. Leerstand und Miete stammen einheitlich aus dem Zensus 2022, damit die Städte vergleichbar sind. Die Miete ist der Durchschnitt aller bestehenden Mietverträge im Mai 2022, also kein Angebotspreis von heute.

StadtEinwohner 31.12.2025Leerstand Zensus 2022Ø Miete Zensus 2022MietpreisbremseStädteseite
München1.505.0362,4 %12,89 €/m²jaKapitalanlage München
Nürnberg531.1593,1 %8,21 €/m²jaKapitalanlage Nürnberg
Augsburg301.7863,9 %8,48 €/m²jaKapitalanlage Augsburg
Regensburg151.5172,9 %9,38 €/m²jaKapitalanlage Regensburg
Ingolstadt140.7993,8 %9,16 €/m²ja–
Würzburg133.7533,1 %8,65 €/m²jaKapitalanlage Würzburg
Fürth131.3443,4 %7,71 €/m²ja–
Erlangen116.4504,9 %9,20 €/m²ja–
Kitzingen23.0286,1 %8,46 €/m²neinKapitalanlage Kitzingen

Einwohner: amtliche Fortschreibung des Landesamts für Statistik. Mietpreisbremse laut Bayerischer Mieterschutzverordnung, Stand 13.10.2026.

Für München liegen die Kaufpreise des Gutachterausschusses vor: Gebrauchte Wohnungen kosteten 2025 je nach Baujahr rund 6.500 bis 9.150 €/m², Neubauwohnungen im ersten Halbjahr 2026 rund 9.800 €/m². In Nürnberg lagen gebrauchte Wohnungen 2025 laut Gutachterausschuss je nach Lage und Baujahr zwischen 1.800 und 6.800 €/m². Für Augsburg nennt der Marktbericht des IVD Süd im Frühjahr 2026 rund 3.990 €/m² für gebrauchte Wohnungen mit gutem Wohnwert, für Neubauwohnungen in Regensburg rund 5.750 €/m². Das sind Werte eines Maklerverbands, keine Kaufpreisauswertung. Landesweit nennt der Obere Gutachterausschuss für gebrauchte Wohnungen einen Median von 3.600 €/m², von 1.700 € in Hof bis 7.900 € in München.

Leerstand in den größten Städten Bayerns (Zensus 2022)
Erlangen
4,9 %
Augsburg
3,9 %
Ingolstadt
3,8 %
Fürth
3,4 %
Nürnberg
3,1 %
Würzburg
3,1 %
Regensburg
2,9 %
München
2,4 %
Leerstehende Wohnungen in Wohngebäuden (ohne Wohnheime) am 15.05.2022, Zensus 2022, Regionaltabelle Gebäude und Wohnungen. Bayern gesamt 4,2 %.

Was sagt die Tabelle? Alle großen Städte liegen beim Leerstand unter dem Landesschnitt. Die Leerstände sitzen also vor allem auf dem Land und in kleineren Städten im Norden. München hat die höchste Miete, aber auch mit Abstand die höchsten Kaufpreise. In Nürnberg, Augsburg oder Würzburg sind die Mieten niedriger, die Einstiegspreise aber ebenfalls. Welche Stadt besser zu Ihnen passt, hängt am Verhältnis von Kaufpreis zu Miete, und das rechnen wir auf den Städteseiten einzeln durch.

04Regeln für Vermieter in Bayern

Bayern regelt die Mietpreisbremse und die abgesenkte Kappungsgrenze in einer gemeinsamen Mieterschutzverordnung. Sie gilt seit 01.01.2026 und nach einer Änderung im Juni 2026 für 284 Gemeinden. Dazu gehören alle großen Städte, viele Gemeinden im Großraum München und Tourismusorte in den Alpen.

RegelWas in Bayern giltStand
MietpreisbremseIn 284 Gemeinden: neue Miete höchstens ortsübliche Vergleichsmiete plus 10 %, Ausnahmen u. a. für Neubaubis 31.12.2029
KappungsgrenzeIn denselben 284 Gemeinden 15 % in drei Jahren, sonst 20 %bis 31.12.2029
Kündigungssperrfrist nach Umwandlung10 Jahre kein Eigenbedarf nach Umwandlung in Eigentum, in denselben Gemeindenbis 31.12.2029
Umwandlungsverbot (§ 250 BauGB)Umwandlung in Eigentum genehmigungspflichtig in den Gemeinden der Gebietsbestimmungsverordnung Bau, u. a. Münchenverlängert bis 31.12.2026
ZweckentfremdungGemeinden können Leerstand und Ferienvermietung per Satzung genehmigungspflichtig machen, München tut dasje nach Gemeinde
Grunderwerbsteuer3,5 %, der niedrigste Satz in DeutschlandStand 10/2026

Gibt es eine Landesförderung für Kapitalanleger? Das Bayerische Wohnungsbauprogramm der BayernLabo fördert Neubau, Erwerb und Umbau von Mietwohnungen in Mehrfamilienhäusern mit Darlehen und Zuschüssen. Im Gegenzug binden sich Eigentümer 40 oder 55 Jahre an Mietobergrenzen und an Mieter mit Wohnberechtigung. Für den Kauf einer einzelnen vermieteten Eigentumswohnung ist das Programm nicht gedacht.

05Kaufnebenkosten in Bayern

Bei den Kaufnebenkosten hat Bayern einen klaren Vorteil. Die Grunderwerbsteuer beträgt seit 1997 unverändert 3,5 %, in Nordrhein-Westfalen sind es 6,5 %. Details zu Fristen und Sonderfällen finden Sie auf der Seite Grunderwerbsteuer in Bayern.

Kaufnebenkosten einer Wohnung für 250.000 € in Bayern
Betrag
Grunderwerbsteuer 3,5 %8.750 €
Notar und Grundbuch (rund 1,5 %, geschätzt)3.750 €
Makler 3,57 % Käuferanteil (falls beteiligt)8.925 €
Kaufnebenkosten mit Makler21.425 €
zum Vergleich: Grunderwerbsteuer in NRW (6,5 %)16.250 €
Notar und Grundbuch liegen je nach Kaufpreis und Finanzierung bei rund 1,3 bis 1,8 %. Eigene Berechnung, Stand 13.10.2026.

Bei 250.000 € Kaufpreis sparen Sie gegenüber NRW also 7.500 € Grunderwerbsteuer. Diese Summe müssen Sie in der Regel aus Eigenkapital zahlen, weil Banken Nebenkosten ungern mitfinanzieren. Wie sich Notar und Grundbuch zusammensetzen, steht im Ratgeber Notarkosten beim Immobilienkauf. Ihren eigenen Fall rechnet der Kaufnebenkosten-Rechner.

06Chancen und Risiken einer Kapitalanlage in Bayern

Bayern ist wirtschaftlich stark. Die Arbeitslosenquote lag im September 2026 bei 4,2 %, die niedrigste aller Bundesländer, bei 330.844 Arbeitslosen. Ganz ohne Schatten ist das Bild nicht. Ein Jahr zuvor waren es 2,1 % weniger Arbeitslose, und die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten lag im Juli 2026 mit 5,933 Millionen 0,3 % unter dem Vorjahr. Am höchsten war die Quote in Mittelfranken mit 4,8 %, am niedrigsten in Niederbayern, Schwaben und der Oberpfalz mit 3,9 %.

Für die Frage „Stadt oder Land“ liefert das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) einen zweiten Blick. In seiner Raumordnungsprognose bis 2045 gehören bayerische Kreise zu den Spitzenreitern: Der Landkreis Ebersberg hat mit plus 15,2 % das höchste Wachstum aller städtischen Kreise in Deutschland, die Stadt Landshut plus 13,8 %, der Landkreis Dingolfing-Landau plus 12,0 %. Wunsiedel im Fichtelgebirge ist dagegen einer von nur drei westdeutschen Kreisen, in denen laut BBSR alle Altersgruppen schrumpfen.

Was für Bayern sprichtWas dagegen spricht
Niedrigste Arbeitslosenquote Deutschlands (4,2 %, 09/2026)Beschäftigung im Juli 2026 leicht rückläufig, Industrie unter Druck
Landesprognose +2,1 % Einwohner bis 2044Oberfranken −3,3 %, Unterfranken −1,3 %, Alterung im ganzen Land
Leerstand der Großstädte 2,4 bis 4,9 %Leerstand bis 9 % in Kreisen wie Wunsiedel und Hof
Grunderwerbsteuer 3,5 %Hohe Kaufpreise in Oberbayern, niedrige Mietrendite
Ø Zensusmiete 8,74 €/m², 20 % über BundMietpreisbremse und 15 % Kappungsgrenze in 284 Gemeinden

Die größten Risiken einer einzelnen Wohnung sind in Bayern dieselben wie überall. Steigt der Zins bei der Anschlussfinanzierung, steigt Ihre Belastung. Sonderumlagen für Dach, Heizung oder Fassade treffen vor allem ältere Häuser. Und ein Mieterwechsel kostet Zeit und Geld, in schrumpfenden Regionen mehr als in München. Bei sehr teuren Wohnungen kommt hinzu, dass die Miete oft nicht einmal die Zinsen deckt und Sie über Jahre zuzahlen.

Bayern passt zu Ihnen, wenn …
  • Sie Stabilität und Vermietbarkeit höher gewichten als laufenden Ertrag.
  • Sie gezielt Städte oder Kreise mit wachsender Prognose auswählen.
  • Sie Eigenkapital für Nebenkosten und eine Reserve haben.
  • Sie zehn Jahre und länger halten wollen.
Eher nicht, wenn …
  • Die Wohnung sich ab dem ersten Jahr selbst tragen soll und Sie trotzdem in Oberbayern kaufen wollen.
  • Sie in schrumpfenden Kreisen nur wegen niedriger Preise kaufen würden.
  • Sie mit steigenden Kaufpreisen rechnen, damit die Rechnung aufgeht.
  • Ein Zinsanstieg Ihr Budget sprengen würde.

07Weitere Standorte

Städte in Bayern: Augsburg · Bamberg · Erlangen · Fürth · Ingolstadt · Kitzingen · München · Nürnberg · Regensburg · Würzburg

Nachbarländer: Baden-Württemberg · Hessen · Thüringen · Sachsen

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Quellen

Alle Quellen abgerufen am 13.10.2026.

FAQHäufige Fragen

Lohnt sich eine Kapitalanlage-Immobilie in Bayern?

Das hängt von der Region und vom Preis ab. Bayern hat einen starken Arbeitsmarkt, eine wachsende Bevölkerung in Ober- und Niederbayern und die niedrigste Grunderwerbsteuer. In München und Umgebung sind die Kaufpreise im Verhältnis zur Miete aber so hoch, dass eine finanzierte Wohnung meist monatlichen Zuschuss braucht. In Teilen Frankens sind die Preise niedriger, dafür sind Leerstand und Bevölkerungsrückgang höher.

Was kostet eine Eigentumswohnung in Bayern pro Quadratmeter?

Laut Immobilienmarktbericht Bayern 2026 des Oberen Gutachterausschusses lag der Median für gebrauchte Eigentumswohnungen 2025 bei 3.600 €/m², von 1.700 € in Hof bis 7.900 € in München. Neubauwohnungen im Erstverkauf kosteten im Median 7.400 €/m², von 4.700 € in Amberg bis 10.900 € in München.

Wo gilt in Bayern die Mietpreisbremse?

In 284 Gemeinden, die in der Bayerischen Mieterschutzverordnung stehen, darunter alle großen Städte wie München, Nürnberg, Augsburg, Regensburg und Würzburg. Sie gilt bis 31.12.2029. In denselben Gemeinden dürfen Mieten im laufenden Vertrag in drei Jahren um höchstens 15 % steigen, im übrigen Bayern um 20 %.

Wie hoch ist die Grunderwerbsteuer in Bayern?

3,5 % des Kaufpreises, der niedrigste Satz in Deutschland. Mit Notar, Grundbuch und gegebenenfalls Makler kommen Sie auf rund 5 bis 9 % Kaufnebenkosten.

Welche Regionen in Bayern wachsen?

Laut Vorausberechnung des Landesamts für Statistik wachsen bis 2044 vor allem Oberbayern (+3,2 %), Niederbayern (+3,1 %) und die Oberpfalz (+2,2 %). Oberfranken (−3,3 %) und Unterfranken (−1,3 %) verlieren Einwohner. Auf Kreisebene nennt das BBSR Ebersberg, Stadt und Landkreis Landshut sowie Dingolfing-Landau als besonders wachstumsstark.

Wie hoch ist der Leerstand in Bayern?

Laut Zensus 2022 standen 4,2 % der Wohnungen in Wohngebäuden leer, rund 294.000 Wohnungen. In den großen Städten lag der Wert zwischen 2,4 % (München) und 4,9 % (Erlangen), in den Kreisen Hof und Wunsiedel bei 8 bis 9 %.

Gibt es in Bayern eine Förderung für Kapitalanleger?

Für den Kauf einer einzelnen vermieteten Wohnung gibt es keine eigene Landesförderung. Das Bayerische Wohnungsbauprogramm fördert Neubau und Erwerb von Mietwohnungen in Mehrfamilienhäusern, verlangt dafür aber Mietbindungen über 40 oder 55 Jahre.